STECKBRIEF VON GERI SCHÄRLI

Geboren und aufgewachsen bin ich in der Rheinstadt. Basel im Jahr 1961.  Seit über 11 Jahren wohne ich in der wunderschönen Stadt Luzern . 

 

Rückblickend bin ich bereits als Jugendlicher und junger Erwachsener ein guter Beobachter und Zuhörer gewesen, das ist mir erst jetzt so richtig klar geworden. Das hat sich bis heute nicht verändert.

 

Menschen in schwierigen Lebenssituationen oder mit einer Beeinträchtigung  zu begleiten, ist ein tiefer Wunsch in mir. Ich kann Menschen da abholen, wo sie gerade stehen und gut motivieren, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, einfach da sein.  Um mich zu professionalisieren, absolvierte ich die höhere Berufsausbildung zum diplomierten Sozialbegleiter, welche ich Ende 2017 abgeschlossen habe.

 

Als Kind hatte ich panische Angst vor dem Sterben. Als Erwachsener habe ich es verdrängt, mich mit diesem Thema auseinander zu setzen. In diesen gegenwärtigen Prozessen ist mir bewusst geworden, dass jetzt der Zeitpunkt da ist, mich dieser Angst zu stellen.  Im Seminar "Seelisch-Spirituelle Sterbebegleitung" im Institut  für Leben und Sterben, Deutschland, habe ich die Gelegenheit erhalten, mich intensiv mit dem Mysterium Sterben auseinander zu setzen. Die Ausbildung zum Lebenscoach A-PG (Akademie für Psychologie und Gesundheit) in Luzern, war ein ganzheitlicher Prozess über die Selbstfindung und Erkennung, wer wir wirklich sind.

Gerne möchte ich meine Lebenserfahrungen weitergeben und Menschen berühren.

 

Meine Haltung: Jeder Mensch ist einzigartig und vollkommen. Ich respektiere die Autonomie, fördere die Selbständigkeit und unterstütze die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Klienten/innen. Mein Handeln ist von Wertschätzung, Respekt und Empathie geprägt.